Overview (Screenshots)
Quick Facts
Gameplay:
- Sammle alle Bananen — erst dann öffnet sich die Tür.
- Gegner vermeiden oder von oben „stompen“.
- Mehrere Level als Textmaps (klassische Tile-Maps).
Steuerung (Default):
Programmierung in Java Swing
DOS Banana ist bewusst „oldschool“ umgesetzt: Java Swing, ein Game-Panel, ein fester Takt (Timer), und klassisches paintComponent()-Rendering. Genau dieser Ansatz passt perfekt zur Shareware-Ära: simpel, schnell iterierbar, und ideal zum Lernen.
- Game Loop: Swing
Timertriggert Update + Repaint. - Rendering:
JPanel.paintComponent(Graphics g)zeichnet Tiles + Sprites + HUD. - Input: KeyListener/KeyBindings → Movement + Jump + UI-States.
- Collision: Tile-Collision (Grid) + Bounding-Rect Intersections für Entities.
- Level: Textdateien als Maps (Chars wie
#,@,B,X…).
Typische Swing-Skizze (vereinfacht):
Der Charme: Es ist kein „Game-Engine-Monster“. Du hast volle Kontrolle über Timing, Kollisionen und Sprites — genau so, wie man es aus der frühen PC-Shareware-Zeit kennt.
Inspiration: 1990–1991 Shareware Jump'n'Run
Die Optik orientiert sich an frühen PC-Jump'n'Runs: klare Tiles, knallige Kontraste, „CRT“-Scanlines, simple UI-Texte — und ein Spielprinzip, das direkt sitzt.
- Kurze Level, schnelle Restart-Zyklen
- Lesbare Spielregeln in 1–2 Sätzen
- „One more try“-Flow statt überladener Menüs
Credits / Info